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soleo* – Beratung und Planung für Sozial- und Gesundheitsimmobilien

Als Beratungs- und Planungsunternehmen für Sozial- und Gesundheitsimmobilien beschäftigt sich soleo* mit einem interdisziplinären Team ganzheitlich um alle Fragestellungen rund um Ihre Immobilie.

Neue Gesetzesanforderungen, erschwerte Refinanzierungen über die Investitionskosten, nicht zeitgemäße aber bestehende Gebäudestrukturen und der Wunsch zu konzeptionellen Veränderungen sind Aufgabenstellungen unserer täglichen Arbeit. In unseren Unternehmensschwerpunkten „Wohnen im Alter“, „Pflege im Alter“ und die generelle Verbesserung der Gesundheits- und Pflegeversorgung unterstützt Sie unser langjährig erfahrenes Team aus Architekten, Ingenieuren und Ökonomen.

Als Bauabteilung auf Zeit oder als Berater für Ihre strategischen Konzepte, Visionen und Planungen übernehmen wir für Sie

bei der Sanierung von Pflegeheimen oder bei Ihren Neubau- und Erweiterungsvorhaben von Sozialimmobilien und Gesundheitsimmobilien. Bauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung, unseren ganzheitlichen Ansatz und ein starkes Netzwerk.

Aktuelles

Kommunen in der alternden Gesellschaft

am Dienstag, 04 April 2017. gepostet in Aktuelles

Konsequenzen aus dem siebten Altenbericht werden heute - 04.04.2017 - im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in einer Fachkonferenz mit mehr als 350 Vertretern aus Politik, Verbänden, Kirchen, Stiftungen und Seniorenorganisationen diskutiert.

Ausgangspunkt der Erörterung sind die Erkenntnisse:

  • die Kommunen müssen in Zukunft noch stärker die Grundlage dafür schaffen, dass vor Ort gute Lebensbedingungen - nicht nur im Alter, sondern für alle Generationen - bestehen
  • hierfür sind starke, handlungsfähige Kommunen unverzichtbar
  • nicht alle Kommunen können schon heute ihre Seniorenpolitik so gestalten wie es für eine zeitgemäße Seniorenpolitik notwendig ist

Die Sachverständigenkommission zum siebten Altenbericht schlägt hierzu die Einführung einer neuen Gemeinschaftsaufgabe Demografie vor, um

  • Altenhilfestrukturen zu fördern, auszubauen und zu verstetigen
  • Segmentierung in Politik und Verwaltung zu überwinden
  • die unterschiedlichen Bereiche - wie vor allem Gesundheit, Pflege, Wohnen und Engagement - vor Ort zu vernetzen

Weitere Informationen: 

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/zukunft-fuer-alle-sichern/115722

soleo* - Praxisseminar "Rechte und Pflichten des Bauherrn"

am Dienstag, 04 April 2017. gepostet in Aktuelles

Rückblick und Ausblick

Am 28.03.2017 fand das aktuelle soleo* Praxisseminar statt. In bewährtem Format, d.h., mit begrenzter Teilnehmerzahl und dem direktem Dialog zwischen Praktikern und Referenten.

Die Inputs durch die fachkompetenten Referenten basierten auf konkreten Praxisbeispielen, bewährten Planungs- und Steuerungsinstrumenten und dem theoretischen wissenschaftlichen Fundament.

Kernthemen waren hierbei:

  • Verantwortung des Bauherrn 
  • Leistungsphase 0- Nutzungskonzept
  • Bauabteilung auf Zeit
  • Planung nach Durchführungsverordnung
  • Beispiele aus der Planungsphase

Auf Grund der positiven Resonanz aus dem Teilnehmerkreis ist eine Wiederholung im Herbst 2017 geplant! Interessenten können sich gerne per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit dem Betreff Praxisseminar_Bauherr oder telefonisch bei Frau Zielke 0211-9574230 vormerken lassen.

Seminar

 

 

2. Engagementbericht des BMFSFJ

am Dienstag, 04 April 2017. gepostet in Aktuelles

Demografischer Wandel und bürgerschaftliches Engagement: Der Beitrag des Engagements zur lokalen Entwicklung.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat aktuell den unter Vorsitz von Prof. Dr. Thomas Klie erarbeiteten "Engagementmonitor 2016" veröffentlicht.

Der Bericht macht deutlich, "wie Engagement auf der lokalen Handlungsebene gestärkt werden kann und welche Bedingungen notwendig sind, damit Engagement gelingen kann und bietet entsprechende Handlungsempfehlungen".

Die Kenaussagen des Berichtes werden wie folgt benannt:

  • Bürgerinnen und Bürger greifen gesellschaftliche Herausforderungen aktiv auf
  • die Mitverantwortung der Bürgerinnen und Bürger nimmt zu und hat viele Gesichter
  • Engagement beruft auf freier Entscheidung. Es darf nicht funktionalisiert werden
  • ein aktiver Staat und aktive Bürgerinnen und Bürger sind zwei Seiten einer Medaille
  • gesellschaftliche Mitgestaltung der Bürgerinnen und Bürger braucht "Good Governance"
  • Engagementpolitik ist ein wesentlicher Baustein für ein zukunftsgerichtetes Handeln von Parlament und Regierung

Schlussfolgerungen und Empfehlungen für Gesundheitswesen und Pflege lauten:

  • Engagement und Selbsthilfe: Unverzichtbar für das Gesundheitssystem "...dabei übernehmen Gesundheitskonferenzen unter kommunaler Regie eine wichtige Koordinierungsaufgabe in Bezug auf gesundheitsbezogenes Engagement und bei der Gewährleistung einer bedarfsgerechten Infrastruktur, die in den bundesgesetzlichen Vorgaben vorgesehen und in den landesrechtlichen Gesundheitsdienstgesetzen (ÖGDG) verankert werden sollte."

 

  • Pflege und Sorgearbeit: Vor Ort verantworten "Auch in der Pflege gilt es, die Rolle und Kompetenz der Kommunen zu stärken. Nur die Städte und die Gemeinden sind in der Lage systematisch professionelle Hilfen mit nachbarschaftlichen und anderen Formen freiwilligen Engagements zu verbinden. Dabei spielt die Entwicklung lokaler Sorgekulturen- und strukturen die zentrale Rolle. Wohlfahrtpluralistische Formen eines modernen Verantwortungs- und Hilfemixes verlangen nach Kompetenzen und Ressourcen auf der kommunalen Ebene. Das Leistungsrecht der Pflegeversicherung und die Beurteilung der Qualität der Pflege müssen sich deshalb intensiver auf die Bedeutung familiärer, nachbarschaftlicher und bürgerschaftlicher Unterstützung beziehen."

Nähere Infomationen

Kommunen innovativ

am Dienstag, 21 März 2017. gepostet in Aktuelles

Kommunen innovativ ist zum einen ein Internetportal und zum anderen ein Forschungsprojekt im Verbund verschiedener Akteure, das mit Förderungsmaßnahmen des Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird:

"Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit der Förderungsmaßnahme "Kommunen innovativ" Forschungsverbände aus Kommunen und Wissenschaft, die für diesen veränderten Bedarf nach Lösungen suchen. Für Ortsentwicklung, Infrastruktur oder öffentliche Dienstleistungen haben sie vor allem den nachhaltigen Umgang mit Land- und Flächenressourcen im Blick".

In dem Forschungsprojekt unter Beachtung der demografischen Veränderungen auf kommnaler Ebende wird zwischen Fokusthemen und Querschnittsthemen unterschieden, denen sich die Projekte zuordnen lassen.

In der Auftaktveranstaltung im November 2016 wurde als wichtiges Querschnittsthema u.a. die Entwicklung von "Finanzierungssysthemen und Geschäftsmodellen" identifiziert. Hierzu ist in der ersten Hälfte des Jahres 2017 ein Workshop geplant.

Auf dem Portal sind die aktuellen Termine und Entwicklungen abrufbar. Strategien und Projekte in den einzelnen Kommunen können zum einen für Akteure vor Ort interessant sein und zum anderen für Handelnde in der Sozial- und Wohnungswirtschaft über die jeweiligen Region hinaus um Rahmen von "Guten Beispielen".

Zu den aktuellen acht verschiedenen Verbundprojekten gehört das Projekt "IER-SEK" in dem die Stadt Zwickau kommunale und privatwirtschaftliche Wohnungsplanungen zu einem Konzept nachhaltiger Stadtentwicklung vereint: "Dafür kooperieren im Projekt "IER-SEK" Stadtentwickler und Wohnungsunternehmen. Ihr neuartiges Investitions-Tool erstellen die Forschenden der Westsächsischen Hochschule Zwickau".

Mehr Informationen unter: https://kommunen-innovativ.de/

Ältere bewerten ihr Wohnumfeld und ihre Nachbarschaftsbeziehungen positiv

am Dienstag, 21 März 2017. gepostet in Aktuelles

Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) verweist in einer Presseveröffentlichung vom 20.03.2017 auf seine aktuellen Report Altersdaten. Der Report nimmt Bezug zum aktuellen Deutschen Alterssurvey, einer Studie, die alle drei Jahre vom Deutschen Zentrum für Altersfragen durchgeführt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird ( www.deutrscher-alterssurvey.de).

Für die meisten Menschen bedeutet ein gutes Leben im Alter, dass sie solange wie möglich selbstständig in der eigenen Wohnung und der vertrauten Umgebung leben können. Der Repot geht der Frage nach, ob sich dieser Wunsch verwirklichen lässt und stellt bezogen auf die unterschiedlichen Altersgruppen der 40 - 85 Jährigen fest:

Die Verwirklichung des Wunsches ist abhängig:

  • von der Ausstattung der eigenen Wohnung
  • vom Wohnumfeld
  • von der Versorgung mit Ärzten
  • von der Zufriedenheit mit dem öffentlichen Nahverkehr
  • von dem Gefühl der Sicherheit
  • vom Verhältnis zu den Nachbarn 

Die Befragung zu den einzelnen Faktoren ergab:

  • eine hohe Zufriedenheit mit der Versorgung in ihrem Umfeld 
  • Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senioren und Mehrgenerationenhäuser sind die bekanntesten und am häufigsten genutzten seniorensprezifischen Angebote am Wohnort
  • kleine Hilfen unter Nachbarn sind beliebt

Weitere Details sind dem Report zu entnehmen unter: http://www.dza.de/fileadmin/dza/pdf/Report_Altersdaten_Heft_1_2017.pdf

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