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soleo* – Beratung und Planung für Sozial- und Gesundheitsimmobilien

Als Beratungs- und Planungsunternehmen für Sozial- und Gesundheitsimmobilien beschäftigt sich soleo* mit einem interdisziplinären Team ganzheitlich um alle Fragestellungen rund um Ihre Immobilie.

Neue Gesetzesanforderungen, erschwerte Refinanzierungen über die Investitionskosten, nicht zeitgemäße aber bestehende Gebäudestrukturen und der Wunsch zu konzeptionellen Veränderungen sind Aufgabenstellungen unserer täglichen Arbeit. In unseren Unternehmensschwerpunkten „Wohnen im Alter“, „Pflege im Alter“ und die generelle Verbesserung der Gesundheits- und Pflegeversorgung unterstützt Sie unser langjährig erfahrenes Team aus Architekten, Ingenieuren und Ökonomen.

Als Bauabteilung auf Zeit oder als Berater für Ihre strategischen Konzepte, Visionen und Planungen übernehmen wir für Sie

bei der Sanierung von Pflegeheimen oder bei Ihren Neubau- und Erweiterungsvorhaben von Sozialimmobilien und Gesundheitsimmobilien. Bauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung, unseren ganzheitlichen Ansatz und ein starkes Netzwerk.

Aktuelles

Der Koalitionsvertrag für  NRW 2017-2022 steht.

Link:http://www.ksta.de/blob/27804122/9c950204e60c175d3360c9b3d9754a40/koalitionsvertrag-data.pdf

Die Koalition FDP und CDU plant eine Stärkung der stationären Einrichtungen und die Förderung der Investitionsbereitschaft.
 
Konkret lauten hierzu die Ausführungen im Koalitionsvertrag in Kapitel V. Land des sozialen und gesellschaftlichen Zusammenhalts 
 
Pflege
"Die Sicherstellung der Pflege wird für unser Gesundheitssystem mittelfristig eine große Herausforderung.
Die steigende Zahl pflegebedürftiger Menschen verlangt von der Gesellschaft eine solidarische Unterstützung und ist ein wichtiges politisches Anliegen.
Die Pflegestärkungsgesetze bilden eine gute Grundlage und wir werden sie in Nordrhein-Westfalen zum Nutzen der betroffenen Menschen im Landesrecht umsetzen.
Jeder Mensch soll selbst bestimmen können, wo und wie er lebt. Das gilt auch für Menschen mit Pflegebedarf. Wir setzen uns dafür ein, dass jeder Pflegebedürftige selbst oder mit seiner Familie entscheiden kann, wie und wo er wohnt.
Wir wollen dieses Wahlrecht stärken und die Leistungen der Pflegeversicherung dahin leiten, wo die Menschen leben wollen.
 
Wir werden das Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen und die entsprechende Durchführungsverordnung im Hinblick auf eine Benachteiligung stationärer Einrichtungen und eine Reduzierung der Investitionsbereitschaft überarbeiten. (S 100)
 
 
Wir brauchen die Unterstützung der Familien bei der Pflege ihrer Angehörigen. Deshalb erarbeiten wir Konzepte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und werden die Tages- und Kurzzeitpflegeplätze zur Entlastung aller an der Pflege Beteiligten erweitern. 
 
Die bundesgesetzlichen Vorgaben zur Ausbildung in den Pflegeberufen werden wir in Nordrhein-Westfalen zeitnah umsetzen. Ausbildungsqualität und Ausbildungskapazitäten müssen erhalten bzw. erweitert werden. Nordrhein-Westfalen wird darüber hinaus
die Assistenzausbildung in der Pflege stärken und weiterentwickeln.
 
Senioren
"Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung werden die Wohnangebote für hochbetagte Menschen gestärkt und bedarfsgerecht ausgebaut. Wohnortnahe Angebote, wie Nahversorgung, ambulante und stationäre medizinische Versorgungsangebote, haushaltsnahe und pflegerische Dienstleistungen und weitere Unterstützungsmöglichkeiten sollen den Verbleib im bekannten Wohnumfeld möglichst lange sicherstellen." (S 103)
 
 
Die Koalition FDP und CDU  plant die Stärkung der Wohnungspolitik  
 
Konkret lauten hierzu die Ausführungen im Koalitionsvertrag  in  Kapitel IV. Land der vielfältigen Regionen:  
 
Soziale Wohnraumförderung
"Die soziale Wohnraumförderung leistet einen wichtigen Beitrag zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in den Städten. Das Wohnraumförderungsprogramm des Landes wollen wir weiterentwickeln und dabei den Anteil der Eigentumsförderung bedarfsorientiert anheben. Gemeinsam mit den Kommunen werden wir vor allem in und um die Wachstumszentren neue Modelle zur Schaffung preiswerten Wohnraums realisieren. Dazu zählen auch geförderte Genossenschaftsmodelle und Bauherrengemeinschaften. Die Förderbedingungen und Standards werden wir überprüfen, um die Wohnraumförderung effizienter zu gestalten. Auch die NRW.BANK-Programme zum Beispiel zur Sanierung von WEG-Eigentum werden wir evaluieren und am Beispiel anderer Bundesländer fortentwickeln. Im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung werden wir zudem geeignete und zielgerichtete Fördermaßnahmen mit dem Ziel zusätzlichen bedarfsgerechten Neubaus von Wohnungen mit R-Standard einführen" (S. 78)
 
Baugenehmigungen
"Unser Ziel ist, das Bauen schneller zu ermöglichen. Dazu werden wir Baugenehmigungsverfahren durch die Einführung verbindlicher Fristen zur Bescheidung von Bauanträgen deutlich beschleunigen. Über Anträge im vereinfachten Baugenehmigungsverfahren soll künftig innerhalb von einem Monat und über Bauanträge in der Regel in zwei Monaten entschieden worden sein. Grundvoraussetzung zur Einhaltung der verbindlichen Fristen ist die Festlegung einer Prüfung der Vollständigkeit beizubringender 79 Bauunterlagen. Dazu werden wir den Behörden maximal drei Wochen einräumen. Ab Vollständigkeit der Bauanträge werden die verbindlichen Bearbeitungsfristen beginnen. Um die Kommunen zu einer fristgerechten und schnellen Bearbeitung der Bauanträge zu motivieren, werden wir entsprechende Anreize setzen und Transparenz über die Länge der Bearbeitungszeit von Baugenehmigungsverfahren in den nordrhein-westfälischen Kommunen herstellen." (78f)
 
Mietrecht
"Die Mietpreisbremse hat in Nordrhein-Westfalen ihren Zweck nicht erfüllt. Sie hat nicht die Mieten gebremst, sondern private Investitionen in den Wohnungsbau. Um das Angebot auf dem Wohnungsmarkt zu vergrößern und für mehr bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, wollen wir private Investitionen wieder attraktiver machen. Dazu werden wir die Kappungsgrenzenverordnung und die Mietpreisbegrenzungsverordnung aufheben. Das Bundesrecht enthält bereits einen weitreichenden Mieterschutz. Darüber hinausgehende landeseigene Regelungen sind daher nicht erforderlich. Die Kündigungssperrfristverordnung, die Zweckentfremdungsverordnung, die Umwandlungsverordnung werden wir aufheben, das Wohnungsaufsichtsgesetz überprüfen." (S 79)
 
Landesentwicklungsplan
"Damit die Kommunen mehr geeignete Wohnbauflächen bereitstellen können, werden wir unnötige Hemmnisse zur Ausweisung von Bauland aus dem Landesentwicklungsplan entfernen. Gesetzlich erforderliche Kompensationsmaßnahmen sollen zukünftig nicht mehr in zusätzlicher Inanspruchnahme von Fläche, die über diejenige für das unmittelbare Vorhaben hinausgeht, sondern flächenschonend durch ein Punktesystem zur ökologischen Aufwertung bestehender Natur- und Brachflächen erfolgen. Um angespannte Wohnungsmärkte zu entlasten, werden wir zusätzliche Siedlungsflächen an ÖPNV-Achsen einrichten. Dadurch wird das Pendeln zwischen dem Wohnort und dem Arbeitsplatz attraktiver.(S 79)
 
Landesbauordnung
"Wir werden das Bauordnungsrecht vereinfachen. Um insbesondere Handwerkern, Architekten und Ingenieuren, die auch in anderen Bundesländern tätig sind, die Arbeit zu erleichtern, werden wir die Landesbauordnung stärker an die Musterbauordnung angleichen. In einem ersten Schritt werden wir die Landesbauordnung mindestens in Bezug auf das Abstandsflächenrecht an die Musterbauordnung anpassen und damit Potenziale zur innerstädtischen Nachverdichtung freisetzen. 80 Um eine Reduktion von bestehendem Wohnraum zu verhindern, werden wir dafür sorgen, dass Wohngebäude mit Bestandsschutz auch ohne Einhaltung erforderlicher Abstandsflächen im Zuge des Ersatzneubaus an gleicher Stelle und in gleicher Größe neu errichtet werden dürfen. Darüber hinaus werden wir die vorhandene Kubatur unter Beachtung des Brandschutzes auch bei Neubauten im verdichteten Innenstadtbereich wieder ausschöpfen."
 
Baukostenreduzierung 
"Politische Entscheidungen und Vorgaben haben das Bauen in Nordrhein-Westfalen in den letzten Jahren deutlich verteuert. Wir werden daher eine Kommission zur Baukostensenkung durch Reduktion landeseigener Vorgaben einrichten und das bestehende Bündnis für Wohnen fortentwickeln.
Mit einer Bundesratsinitiative wollen wir erreichen, dass die Energieeinsparverordnung 2016 zunächst für drei Jahre ausgesetzt wird und die Vorgaben der Verordnung umfassend evaluiert werden. Dadurch werden weitere Baukostensteigerungen verhindert und der Weg für andere, effizientere Energieeinsparmaßnahmen freigemacht. Zudem werden wir die im Dezember 2016 novellierte Landesbauordnung durch ein Moratorium aussetzen mit dem Ziel, die überarbeitete Landesbauordnung, bei der baukostensteigernde Regulierungen und Vorgaben abgeschafft werden sollen, schnellstmöglich in Kraft zu setzen. Wir werden das in der Praxis bewährte, unbürokratische und an Eigenverantwortung appellierende Freistellungsverfahren wieder in die Landesbauordnung aufnehmen. Um auch auf Bundesebene Impulse zur Stimulierung des Wohnungsbaus zu setzen, werden wir eine Initiative zur Einführung einer dreiprozentigen linearen AfA und einer zusätzlichen,
zeitlich begrenzten Sonder-AfA für alle Wohngebäude ergreifen."(S 80)

PflegeCharta

am Dienstag, 20 Juni 2017. gepostet in Aktuelles

Die Rechte der pflege- und hilfsbedürftigen Menschen wurden vor 10 Jahren am runden Tisch von verschiedenen Akteuren in der Pflegebranche auf Initiative des BMFSFJ entwickelt. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Gerontoligie + Geriatrie gehen die Autoren Prof. Dr. jur. G. Igl. Universitätsprofessor a.D und Daniela Sulmann vom Zentrum für Qualität in der Pflege der Implementierung und Wirkung dieses "Rechtekatalogs" nach. Ihre Bilanz endet mit der Schlussfolgerung:
Zweifellos bleibt in der Umsetzung und Weiterentwicklung der in der PflegeCharta beschriebenen Rechte noch viel zu tun. Es gilt, dafür Sorge zu tragen, dass die in der Charta zusammengefassten Rechte nicht nur "law in books" bleiben, sondern gelebtes Recht werden. Dass es die Charta gibt, ist mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Dass die dort zusammengefassten Rechte in der Lebenswelt der pflege-und hilfebedürftigen Menschen der Umsetzung auf verschiedenen Ebenden bedürfen, ist eine ständige Herausforderung."

Der Artikel steht als Lektüre hier zur Verfügung.

Soleo Kongress 2017

am Dienstag, 06 Juni 2017. gepostet in Aktuelles

Die Anmeldung für den diesjährigen soleo* Kongress steht Ihnen hier zur Verfügung:

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Wir sind umgezogen!

am Dienstag, 09 Mai 2017. gepostet in Aktuelles

Ab sofort finden Sie uns hier:

Hansaallee 249
40549 Düsseldorf

Tel.: 0211-9574230
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

11. soleo* Kongress am 11. Juli 2017

am Dienstag, 02 Mai 2017. gepostet in Aktuelles

Termin sichern - 11. soleo* Kongress am 11. Juli 2017 im Konzert- und Bühnenhaus der Stadt Kevelaer

Unser diesjähriger Kongress findet am 11. Juli 2017 in der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr im Konzert- und Bühnenhaus der Stadt Kevelaer statt.
Wir freuen uns, als Hauptreferenten Herrn Gröhe, MdB, Bundesminister für Gesundheit, begrüßen zu können.

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Bildquelle: BMG/Jochen Zick (action press)

Sichern Sie sich den Termin schon jetzt!
Persönliche Einladungen mit unserem Kongress-Programm werden in Kürze verschickt.

Kommunen in der alternden Gesellschaft

am Dienstag, 04 April 2017. gepostet in Aktuelles

Konsequenzen aus dem siebten Altenbericht werden heute - 04.04.2017 - im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in einer Fachkonferenz mit mehr als 350 Vertretern aus Politik, Verbänden, Kirchen, Stiftungen und Seniorenorganisationen diskutiert.

Ausgangspunkt der Erörterung sind die Erkenntnisse:

  • die Kommunen müssen in Zukunft noch stärker die Grundlage dafür schaffen, dass vor Ort gute Lebensbedingungen - nicht nur im Alter, sondern für alle Generationen - bestehen
  • hierfür sind starke, handlungsfähige Kommunen unverzichtbar
  • nicht alle Kommunen können schon heute ihre Seniorenpolitik so gestalten wie es für eine zeitgemäße Seniorenpolitik notwendig ist

Die Sachverständigenkommission zum siebten Altenbericht schlägt hierzu die Einführung einer neuen Gemeinschaftsaufgabe Demografie vor, um

  • Altenhilfestrukturen zu fördern, auszubauen und zu verstetigen
  • Segmentierung in Politik und Verwaltung zu überwinden
  • die unterschiedlichen Bereiche - wie vor allem Gesundheit, Pflege, Wohnen und Engagement - vor Ort zu vernetzen

Weitere Informationen: 

https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/presse/pressemitteilungen/zukunft-fuer-alle-sichern/115722

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