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soleo* – Beratung und Planung für Sozial- und Gesundheitsimmobilien

Als Beratungs- und Planungsunternehmen für Sozial- und Gesundheitsimmobilien beschäftigt sich soleo* mit einem interdisziplinären Team ganzheitlich um alle Fragestellungen rund um Ihre Immobilie.

Neue Gesetzesanforderungen, erschwerte Refinanzierungen über die Investitionskosten, nicht zeitgemäße aber bestehende Gebäudestrukturen und der Wunsch zu konzeptionellen Veränderungen sind Aufgabenstellungen unserer täglichen Arbeit. In unseren Unternehmensschwerpunkten „Wohnen im Alter“, „Pflege im Alter“ und die generelle Verbesserung der Gesundheits- und Pflegeversorgung unterstützt Sie unser langjährig erfahrenes Team aus Architekten, Ingenieuren und Ökonomen.

Als Bauabteilung auf Zeit oder als Berater für Ihre strategischen Konzepte, Visionen und Planungen übernehmen wir für Sie

bei der Sanierung von Pflegeheimen oder bei Ihren Neubau- und Erweiterungsvorhaben von Sozialimmobilien und Gesundheitsimmobilien. Bauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung, unseren ganzheitlichen Ansatz und ein starkes Netzwerk.

Aktuelles

Koalitionsvereinbarung der großen Koalition aus SPD und CDU in Niedersachsen veröffentlicht - Stichpunkte zur Sozialpolitik -

am Dienstag, 21 November 2017. gepostet in Aktuelles

  1. Neue Sozialministerin wird in der Nachfolge von Cornelia Rundt (SPD) mit   Carola Reimann eine Fachpolitikerin mit Erfahrung: Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion ( 2005 – 2009) , Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit im Bundestag (2009 bis 2013) und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion zuständig für Arbeit und Soziales, Frauen, Senioren, Familie und Jugend (seit 2013).
  1. Die Koalitionsvereinbarung gibt die gemeinsamen Ziele bekannt
  1. zum Thema Pflege (4) :
  • Wir wollen Pflege gemeinsam mit den Pflegekassen und den Anbietern flächendeckend sicherstellen. Die Qualität in der Pflege spielt eine bedeutende Rolle und ist ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge. Das Wunsch- und Wahlrecht pflegebedürftiger Menschen ist zu beachten.
  • Wir wollen gemeinsam mit den Pflegeeinrichtungen, den Pflegekassen und den Sozialverbänden Schritte zur Verbesserung der Personalschlüssel in der ambulanten und stationären Pflege vereinbaren. Wir streben eine Regelung in der Landesrahmenvereinbarungan, um eine Verbesserung der Personalschlüssel in der Pflege vor 2020 zu erreichen.
  • Mit tariflichen Maßnahmen wollen wir den Leistungswettbewerb zwischen den Pflegeeinrichtungen so gestalten, dass nicht der niedrigste Preis, sondern die Qualität der Leistung im Fokus Wir wollen private Anbieter vom Mehrwert des angestrebten Tarifvertrags Soziales oder einer den gültigen Tarifverträgen angepassten Entlohnung in der Altenpflege überzeugen.
  • Bei der Förderung von Investitionskosten der Träger durch das Land soll eine dem Tarif vergleichbare Bezahlung als Förderkriterium berücksichtigt werden.
  • Wir wollen die Personalsituation sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich verbessern. Dazu gehört die Anerkennung der tariflichen Bezahlung und des angemessenen Unternehmerrisikos bei der Vereinbarung der Entgelte für alle Pflegeleistungen. Alle Träger sind dabei gleich zu behandeln. In der ambulanten Pflege ist bei tarifgerechter Bezahlung auch die gleiche Pflegevergütung zu gewähren. Die passiven Zeiten, insbesondere Wegezeiten, müssen dabei angemessen berücksichtigt werden.
  • Wir wollen den Ausbau der Angebote für Kurzzeitpflege einschließlich Verhinderungs- und Überbrückungspflege im ländlichen Raum unterstützen. Wir prüfen, ob eingestreute Kurzzeitpflege wieder förderfähig gemacht werden kann. Bei der Förderung der Investitionskosten von stationären Einrichtungen wollen wir die Belegungsquote soweit absenken, dass ein wirtschaftlicher Betrieb auch bei geringerer Belegung möglich ist.
  • Die im Landespflegegesetz vorgegebenen Pflegekonferenzen und Pflegerahmenpläne wollen wir zur Planung
  • Wir überprüfen die Ausbildungen im Gesundheits- und Pflegebereich auf Aktualität. Die Fortschritte in der Forschung und ihrer Anwendung sollen in den Ausbildungen abgebildet werden. Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung ist für die Gesundheitsberufe zuständig, einschließlich der Curricula.
  • Die Sicherstellung der Pflegeinfrastruktur ist Sache der Pflegekassen. Wir wollen den Ausbau und die Unterstützung von unterversorgten Angeboten wie der Tagespflege weiterentwickeln zu integrierten Versorgungsstrukturen im Rahmen von SGB V und SGB XI.
  • Wir wollen Modellvorhaben für sektorenübergreifende Versorgungsstrukturen initiieren, um Projekte über den Innovationsfonds zu unterstützen.
  • Die Integration von altersgerechten Assistenzsystemen im Alltag mit neuen Beratungsstrukturen soll gestärkt werden. Dazu ist eine Aufnahme in den Hilfsmittelkatalog erforderlich.
  1. Zum Thema Wohnen (6)
  • Die eigene Wohnung oder das eigene Haus, gemietet oder gekauft, ist für jeden Menschen ein Grundbedürfnis. Ziel ist für uns, mehr preisgünstige Wohnungen zu schaffen.
  • Mit der sozialen Wohnraumförderung wollen wir kinderreiche Familien, Menschen mit Behinderungen, alte Menschen, Studierende und Menschen mit kleinen und mittleren  Einkommen unterstützen
  • Ziel der sozialen Wohnraumförderung müssen attraktive Quartiere sein, die sozial durchmischt, familien- und kinderfreundlich sind und  nachbarschaftliche Angebote von Anfang an beinhalten.
  • Langfristiges Ziel muss ein insgesamt barrierearmer Wohnraum Barrierefreies  Bauen soll in einer Novellierung der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO)  aufgenommen werden. Barrierefreiheit gehört für uns zur Planung und Gestaltung  öffentlicher Räume. Ziel ist für uns die Schaffung möglichst vieler barrierefreier  Wohnungen. Dazu soll mit allen beteiligten Verbänden die Anwendung der als  Empfehlung von der Bauministerkonferenz herausgegebenen Musterbauordnung diskutiert werden
  • Wir wollen Gruppenbauvorhaben oder die Gründung von Genossenschaften unterstützen und einen Innovationsfonds für den Wohnungsbau auflegen, um gezielt beispielhafte Projekte fördern zu können.
  • Wir werden gemeinsam mit dem Bund und den Kommunen unsere Städtebauförderung fortsetzen. Das Programm „Soziale Stadt“ soll dabei zu einem  Leitprogramm der Städtebauförderung werden. Freie Mittel in diesem Programm  sollen überwiegend dem Programm „Kleinere Städte und Gemeinden“ zufließen.
  • Mit einem neuen Programm „Gute Nachbarschaft“ soll der Aufbau von Quartiersmanagement und Gemeinwesenarbeit in Städten und Dörfern unterstützt werden. Hierzu wollen wir ein Modellprogramm zur Förderung auflegen.
  • Aus Wettbewerben zur Belebung von Innenstädten und Ortskernen werden wir Best-Practice-Beispiele entwickeln. In diesem  Zusammenhang soll die Quartiersinitiative Niedersachsen weiterentwickelt werden.

Die Koalitionsvereinbarung ist vollständig abrufbar unter dem Link: https://www.ndr.de/home/niedersachsen/groko230.pdf

Zwei aktuelle Studien weisen Bedarfe an speziellen Angeboten aus

am Freitag, 10 November 2017. gepostet in Aktuelles

Barmer Pflegereport 2017

Der Barmer behandelt jedes Jahr ein Schwerpunktthema in ihren Studien.
Der Pfelgereport 2017 hat zum Schwerpunktthema "Junge Pflege" und stellt hierzu fest:

  • zu wenig Betreuungsplätze für junge Pfelgebedürftige
  • junge Pflegebedürftige haben andere Wünsche als ältere
  • zu wenig geeignete Plätze für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche
  • Wunsch nach Kurzzeitpflege gut doppelt so hoch wie derzeit machbar

Der allgemeine Teil des Pflegereportes weist folgende Ergebnisse für 2017 aus:

  • Eigenanteil: Der Gesamteigenanteil für Heimbewohner liegt im Durchschnitt bei monatlich 1.691,00 Euro. Dabei ist die Streuung beachtlich. Für ein Viertel der Einrichtungen liegt der Gesamteigenanteil unter 1.286,00 Euro, bei einem weiteren Viertel dagegen bei über 2.053,00 Euro und für ein Prozent der Einrichtungen sogar bei über 3.000,00 Euro. Auch auf Länderebene gibt es massive Unterschiede. So reicht der Gesamteigenanteil von 1.107,00 Euro in Sachsen-Anhalt bis hin zu 2.252,00 Euro in Nordrhein-Westfalen (Report Seite 30f.)
  • Pflegebedürftige: Die Zahl der Pflegebedürftigen ist von insgesamt 2,02 Millionen im Jahr 1999 um 51 Prozent auf 3,04 Millionen im Jahr 2015 angestiegen. Hier sind alle Personen mit den Pflegestufen null bis drei beihnhaltet. Davon waren 1,93 Millionen weiblich und 1,11 Millionen männlich. Zuletzt waren 79,5 Prozent der männlichen Pflegebedürftigen 60 Jahre und älter, während 90,5 Prozent der weiblichen Pflegebedürftigen zu dieser Gruppe gehören. 41,2 beziehungsweise 64,1 Prozent waren 80 Jahre und älter (Seite 65).
  • Stellen in der Pflege: In der ambulanten Pflege hat sich die Zahl der Vollzeitstellen, wenn man Teil- und Vollzeitstellen zusammenrechnet, zwischen den Jahren 1999 und 2015 um 84 Prozent erhöht, von 125.400 auf 238.800 Personen. Im selben Zeitraum ist die Anzahl der Pflegebedürftigen, die sie versorgen, um 67 Prozent gesteigen, und zwar von 415.300 auf 692.300 Personen (Seite 131f.)
  • Heimplätze: Im Jahr 2015 gab es 13.600 Pflegeheime in Deutschland mit insgesamt 928.900 Heimplätzen. Davon entfielen 877.100 Plätze auf die vollstationäre Pflege, 51.400 auf die Tagespflege und 400 Plätze auf die Nachtpflege (Seite 136f.)

Quelle: https://www.barmer.de/presse/infothek/studien-und-reports/pflegereport/pflegereport-2017-134762


Die gesamte Studie "Barmer Pflegereport 2017" ist als Download abrufbar unter: https://www.barmer.de/blob/135698/ac141c44b72fe5a24a6d453c6fda9bf0/data/dl-pflegereport-2017.pdf

DAK Pflegereport 2017

Die Studie hat zum Schwerpunkt das Thema "Gutes Leben mit Demenz" gewählt.
Kernaussagen dieser Studie lauten:

  • Gutes Leben mit Demenz halten viele für möglich
  • Wunschgemäße Betreuung derzeit kaum machbar
  • DAK-Chef Storm schlägt Pflegekompetenzzentren vor
  • Demenz: Defizite in Versorgung und Diagnostik
  • Steigende Pflegekosten nach der Diagnose

Die DAK hat in Folge ein neues Online-Angebot für Angehörige eingestellt: https://www.dak.de/dak/gesundheit/pflegeleicht-1943396.html

Die Studie weist Bedarfe an Wohnangeboten für Menschen mit Demenz aus. Hiermit wird der Ausbau von ambulant betreuten WG und anderen Wohnformen für diese Zielgruppe bundesweit angeregt.

Quelle:https://www.dak.de/dak/bundes-themen/demenz--angehoerige-am-ende-ihrer-kraefte-1945572.html
Die gesamte Studie" DAK Pflegereport 2017" ist als Download abrufbar unter: Factsheet Pflegereport 2017

 

 

 

Zwischenruf Kurzzeitpflege

am Mittwoch, 18 Oktober 2017. gepostet in Aktuelles

Mit den Pflegestärkungsgesetzen wurde die Prämisse "ambulant vor stationär" in verschiedenen Bereichen gestärkt und ausgebaut. Dem Wunsch der Menschen wird hiermit entsprochen, auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit möglichst dauerhaft in der eigenen Häuslichkeit zu verbleiben.

Dadurch werde nicht nur die ambulanten Betreuungs- und Pflegedienste sowie haushaltsnahe Dienstleitsungen verstärkt angefragt, sondern auch teilstationäre Angebote. Der Ausbau der Tagespflege erfolgt flächendeckend. Die Kurzzeitpflege erfährt ebenfalls eine wachsende Nachfrage, jedoch sind die Steuerungsinstrumente für einen geplanten und prospektiv verbindlich zu vereinbarenden Aufenthalt kaum vorhanden. Das Konzept der eingestreuten Kurzzeitpflege bietet hiefür keine Grundlage. Andererseits sind die Konzepte eines solitären Kurzzeitangebotes bisher kaum wirtschaftlich zu führen.

Über eine Übereinstimmung von Nutzerinteressen und wirtschaftlich tragfähigen Rahmenbedingungen in diesem Segment zu erlangen, gibt es zunehmend kreative Lösungen:

  1. Als eingestreute Kurzzeitpflegplätze werden in einer Pflegeeinrichtung Bewohnerzimmer konkret benannt. Die Buchung kann wie bei der Reservierung eines Hotelzimmers vorab verbindlich vereinbart werden. Für kurzfristige Anfragen stehen freie Kapazitäten in den Zeitfenstern zwischen bereits erteilten Buchungsbestätigungen zur Verfügung
  2. In NRW hat das MGEPA mit einem Erlass die Möglichkeit eingeräumt, die maximale Platzzahl von 80 im Neubau um maximal 15 Plätze der Kurzzeitpflege aufzustocken unter der Voraussetzung, dass diese nicht eingestreut sondern solitär zur Verfügung stehen.
  3. Die Landespflegesatzkommission in Bayern hat in ihrer letzten Sitzung verbesserte Rahmenbedingungen für das Angebot der eingestreuten Kurzzeitpflege in vollstationären Einrichtungen beschlossen. In einem Modell "Fix plus x" erhalten Einrichtungen, die sich freiwillig verpflichten, zwei feste Plätze für Kurzzeitpflegegäste zu reservieren, verbesserte wirtschaftliche Rahmenbedingungen bei der Preisbildung.

Der noch amtierende Gesundheitsminister Hermann Gröhe wird in den anstehenden Sondierungsgesprächen und möglichen Koalitionsverhandlungen eine zentrale Rolle einnehmen. In einem Interview stellte er fest, dass alle Parteiprogramme an der Vorrangigkeit von "ambulant vor stationär" keinen Zweifel lassen. Die Kurzzeitpflege wird vor diesem Hintergrund als wichtiges Versorungselement an Bedeutung zunehmen. Gelchzeitig werden innovative Lösungen und neue Wege konzeptionell zu entwickeln sein, um den Interessen von Nutzern wie Anbietern und Dienstleitern Rechnung zu tragen.

Ellen Wappenschmidt-Krommus
Konzept- und Strategieentwicklung

Verordnung über die Planung und Förderung von Pflegeeinrichtungen in Hessen - Entwurf Landesverordnung HGBPVA

am Mittwoch, 18 Oktober 2017. gepostet in Aktuelles

Aktuell werden die Stellungnahmen und Hinweise im Rahmen der Anhörung zum Entwurf der Landesverodnung vom Sozialminister in Hessen ausgewertet. In der Öffentlichkeit wurden die anstehenden neuen Vorgaben für Pflegeheime in Hessen kritisch diskutiert und laut Unmut geäußert.
Hintergrund des Unmutes der Verbände und Einrichtungen besteht vorrangig in einer kurzfristigen Anpassung von Bestandsimmobilien an die neuen Vorgaben. Die Verordnung soll Anfang 2018 in Kraft treten mit einer Übergangsfrist von sieben Jahren.
Die öffentlich ausgetragene Kritik zeigte bereits Wirkung. Die Pressesprecherin des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration - Esther Walter - äußerte sich gegenüber CareInvest am 12.10.2017 wie folgt:" Bestehende Einrichtungen sowie solche, die bereits in Planungsprozessen sind, können von großzügigen Regelungen ausgehen...". Sie definiert die Landesverordnung "als Basis für eine Ausweitung der Standards im Sinne der Bewohner für neu entstehende Einrichtungen, also solche, die in Zukunft gebaut werden". 

Einige der "neuen baulichen Standards" laut §13 HGBPVA Allgemeine bauliche Anforderungen im Überblick:

 

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Die neuen Standards werden auch von Kritikern für Neubauten grundsätzlich begrüßt, die Anpassung im Bestand jedoch als kaum bzw. gar nicht realisierbar abgelehnt.
Die Ergebnisse der weiteren Beratungen bleiben abzuwarten.

Investitionskosten - Festsetzung der Angemessenheitsgrenze für 2018 in NRW

am Dienstag, 10 Oktober 2017. gepostet in Aktuelles

 

Tabelle-CareKonkret.PNG

Die in der Tabelle angegebenen Werte sind für die Festsetzungs- und Feststellungsbescheide nach der APG DVO - NRW maßgeblich und zwar für:

  • langfristige Anlagegüter wie Gebäude (§ 2 Absatz 2 APG DVO NRW) 
  • die Instandhaltungspauschale für langfristige Anlagegüter (§ 6 Absatz 2 APG DVO NRW)

Wichtig zu beachten sind die unterschiedlichen Werte für vollstationäre und teilstationäre Einrichtungen. Diese, per Erlass des MGEPA vom 17.07.2017 festgelegten Werte, sind für zukünftige Planungen von Baumaßnahmen -Neubau sowie Umbau und Modernisierungsmaßnahmen - nach dem Wohn- und Teilhabegesetz - WTG NRW von Bedeutung.

In der Praxis werden diese festgesetzten Angemessenheitsgrenzen für kritisch betrachtet, zum einen unter Berücksichtigung der Preisentwicklung auf dem Baumarkt und zum anderen durch zunehmend qualitativer Anforderungen für Pflegeeinrichtungen.

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