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soleo* – Beratung und Planung für Sozial- und Gesundheitsimmobilien

Als Beratungs- und Planungsunternehmen für Sozial- und Gesundheitsimmobilien beschäftigt sich soleo* mit einem interdisziplinären Team ganzheitlich um alle Fragestellungen rund um Ihre Immobilie.

Neue Gesetzesanforderungen, erschwerte Refinanzierungen über die Investitionskosten, nicht zeitgemäße aber bestehende Gebäudestrukturen und der Wunsch zu konzeptionellen Veränderungen sind Aufgabenstellungen unserer täglichen Arbeit. In unseren Unternehmensschwerpunkten „Wohnen im Alter“, „Pflege im Alter“ und die generelle Verbesserung der Gesundheits- und Pflegeversorgung unterstützt Sie unser langjährig erfahrenes Team aus Architekten, Ingenieuren und Ökonomen.

Als Bauabteilung auf Zeit oder als Berater für Ihre strategischen Konzepte, Visionen und Planungen übernehmen wir für Sie

bei der Sanierung von Pflegeheimen oder bei Ihren Neubau- und Erweiterungsvorhaben von Sozialimmobilien und Gesundheitsimmobilien. Bauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung, unseren ganzheitlichen Ansatz und ein starkes Netzwerk.

Aktuelles

Referentenentwurf zur HOAI 2013

am Mittwoch, 12 Juni 2013. gepostet in Aktuelles

Referentenentwurf zur HOAI 2013 – Neuerungen für die Neubau-/Sanierungs- und Modernisierungsvorhaben Ihres Wohn- und Pflegeprojektes

Ein wichtiger Bestandteil Ihrer Baukostenkalkulation bei etwa der Sanierung Ihres Pflegeheimes, sind die zu beachtenden Honorare für Architekten und Ingenieure, aktuell geregelt in der „Honorarordnung für Architekten und Ingenieure“, welche im Jahr 2009 (kurz HOAI 2009) letztmalig novelliert wurde. Nur kurzzeitig später kommt es nun also zu einer erneuten Änderung der HOAI. Der aktuell vorliegende Referentenentwurf sieht gravierende Änderungen der aktuell gültigen Fassung vor. Als Beispiele sind hier zu nennen:

  • steigende Honorare für Architekten und Ingenieure, aber auch ein erhöhter Leistungsumfang in den einzelnen gesetzlich geregelten Leistungsphasen  (neue Grundleistungen)
  • Erweiterung des Leistungskataloges für besondere Leistungen
  • Neubewertung der prozentualen Wertigkeit der einzelnen Leistungsphasen
  • Reduzierung des höchstmöglichen Umbauzuschlages

 Das Inkrafttreten wurde auf Juli 2013 angesetzt.

Was bedeuten die Veränderungen für Ihr Neubau- oder Sanierungsprojekt?

Neben höheren zu kalkulierenden Kosten für die Planer ist auf die zusätzlich zu erbringenden Leistungen zu achten. Ein Vergleich der Kostenschätzung mit den finanziellen Rahmenbedingungen, bereits in Leistungsphase 2, ist als einer der wesentlichsten Punkte zu nennen. Die frühzeitigere Erstellung von Terminplänen ebenfalls. Bei der Abrechnung müssen Sie zudem auf die korrekte neue prozentuale Verteilung der Honorare der Leistungsphasen achten. Gerne unterstützen wir Sie im Rahmen der Projektsteuerung bei der Modernisierung Ihres Pflegeheims oder bei Ihrem Neubauvorhaben. 

Praxisseminare 2013-Zusatzveranstaltung

am Montag, 10 Juni 2013. gepostet in Aktuelles

Dieser Termin ist ebenfalls ausgebucht.

Aufgrund der großen Nachfrage, bieten wir am 16.07.2013  mit unseren Partnern der CURACON Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und dem IGeSo ein weiteres Praxisseminar im Mövenpick Hotel in Essen an.

Interessierte können sich dazu nun anmelden.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Internetseite www.igeso.com oder nehmen direkt Kontakt mit uns über die Telefonnummer: 02131-97 98 11 auf.

Rheinland-Pfalz - LWTGDVO

am Mittwoch, 22 Mai 2013. gepostet in Aktuelles

Rheinland-Pfalz verabschiedet die Durchführungsverordnung über Wohnformen und Teilhabe (LWTGDVO)

Nachdem 2010 das neue Landesgesetz über Wohnformen und Teilhabe in Rheinland-Pfalz in Kraft getreten ist, wurde nun  am 22. März 2013 die zugehörige Durchführungsverordnung in Kraft gesetzt. Unter der Abkürzung „LWTGDVO“ verabschiedete die Landesregierung unter anderem neue bauliche Mindestanforderungen für bestehende und zukünftige Altenpflegeheime. Der Neubau und die Sanierung bzw. Modernisierung von Pflegeheimen unterliegt seit Verabschiedung z.B. nachfolgenden Anforderungen: 

  • Einzelzimmer müssen eine Mindestgröße von 14m² aufweisen Paragraph
  • Doppelzimmer eine Mindestgröße von 20m²
  • Mehrbettzimmer sind unzulässig
  • Ein Bad muss für max. 2 Bewohner verfügbar sein
  • ab einem Doppelzimmer in der Einrichtung muss ein Krisenzimmer angeboten werden
  • pro Bewohner ist für eine Gemeinschaftsfläche von 3m² zu sorgen 

Die Übergangsfristen unterscheiden sich in den einzelnen Anforderungen. So sind bis zum 22. März 2018 beispielsweise sämtliche Mehrbettzimmer abzuschaffen. 

Gerne beraten wir Sie bei der Analyse der Notwendigkeit zur Sanierung Ihres Pflegeheims.

 

Praxisseminare 2013

am Donnerstag, 02 Mai 2013. gepostet in Aktuelles

Thema: Das neue WTG NRW - Auswirkungen und Handlungsalternativen für Ihre vollstationären Bestandsimmobilien

Bereits in diesem Jahr beabsichtigt die Landesregierung Nordrhein-Westfalens die Verabschiedung des neuen WTG's. Umfassende Anforderungen kommen auf Sie als Betreiber zu und das Stichjahr 2018 rückt näher. Betroffen sind jedoch auch jüngere Bestandspflegeheime mit teils hohen Restschulden und eingeschränkten Investitionsmöglichkeiten. Hieraus resultiert, dass nicht nur Fragen nach dem Sanierungsumfang gestellt werden müssen, sondern die Finanzierbarkeit und betriebswirtschaftliche Auswirkungen der Sanierung von Pflegeheimen durchdacht werden müssen. Ferner müssen Umnutzungsmöglichkeiten in alternative Wohn-/Betreuungsformen in Betracht gezogen werden.

Gemeinsam mit unserem Partnern, der CURACON Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH und dem IGeSo, veranstalten wir in den Monaten 3 Praxisseminare mit maximal 12 Teilnehmern, die diese Fragestellungen in den Fokus rücken sollen. 

07. Juni 2013: Tulip Inn Düsseldorf Arena (ausgebucht)

28. Juni 2013: Steigenberger Hotel Dortmund (ausgebucht)

12. Juli 2013: Lindner BayArena, Leverkusen (ausgebucht)

Zusatztermin aufgrund großer Nachfrage:

16. Juli 2013: Mövenpick Hotel, Essen (ausgebucht)

Veranstaltungszeitraum: 09:00 Uhr bis 15:30 Uhr

Für weitere Informationen besuchen Sie die Internetseite www.igeso.com oder nehmen direkt Kontakt mit uns über die Telefonnummer: 02131-97 98 11 auf.

Der soleo* Kongress 2013

am Dienstag, 16 April 2013. gepostet in Aktuelles

Am Donnerstag, den 11. April 2013, fand bereits zum siebten Mal der soleo* Kongress im Konzert- und Bühnenhaus der Stadt Kevelaer statt. soleo* hatte traditionell zu Vorträgen von bekannten Größen aus der Pflegebranche und zum Austausch zwischen den Referenten, Teilnehmern und Verantwortlichen geladen.

Über 120 Interessierte folgten dieser Einladung. Betreiber, Berater, Realisierer und Finanzierer bekamen von 10:00 Uhr an Themen aus den verschiedenen Blickwinkel der Pflegebranche beleuchtet. 

Der Bürgermeister der Stadt Kevelaer, Dr. Axel Stibi, richtete zunächst ein Begrüßungswort an die Teilnehmer und Veranstalter, bevor Herr Prof. Kurt Dorn die Verleihung des IGeSo-Preises vornahm.

Vier Gruppen von Studenten der Hochschule Trier haben ein Semester lang ein Stadterweiterungsprojekt unter dem Namen „Gesundheitspark Kevelaer“ für das Institut für Sozial- und Gesundheitsimmobilien (IGeSo) bearbeitet. Die Stadt Kevelaer begleitete den Wettbewerb. Das Siegerteam mit ihrem Beitrag ‚VitaLiving Kevelaer’ konnte sich über einen ausgelobten Preis freuen. 

Der erste Vortrag des Tages war Frau Dr. Carola Reimann, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, vorbehalten. Sie sprach über die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft, Menschen vor allem ein längeres Leben zu Hause zu ermöglichen. Im Anschluss an ihren Vortrag konnte das Auditorium die von Frau Dr. Reimann gewünschte Gelegenheit der Nachfrage wahrnehmen.

Nach einer Kaffeepause, welche das Fachpublikum bereits rege für einen Austausch untereinander nutzte, referierte zunächst Herr Dr. Jürgen Gohde, Kuratorium Deutsche Altershilfe – KDA, über die Versorgungslücken in der Altenhilfe. Neben der Herausforderung, in den nächsten Jahrzehnten genug Personal in der Pflege zu akquirieren, wies er insbesondere auf die Regionalität der Herausforderungen hin. Gerade in den Ballungsräumen Berlin, Hamburg, Hannover, München und Nordrhein-Westfalen wird es zu einem Fachkräftemangel kommen. Holger Flügge stellte im Anschluss verschiedene Möglichkeiten dar, wie mit Hilfe der Deutschen Wohnallianz (DWA) Pflegeanbietern die der Pflege vorgelagerte Form des Betreuten Wohnens ermöglicht werden kann. Anhand von vier verschiedenen Modellen erläuterte Herr Flügge die Wege der Auslagerung wohnungswirtschaftlicher Themen.

In der ausgiebigen Mittagspause kam es bei Speisen und Getränken zu intensiven Gesprächen zwischen den teilnehmenden Betreibern, Investoren, Projektentwickler und Planern. Kontakte und Fachgespräche konnten nun nachhaltig vertieft werden.

Der Nachmittag stand im Zeichen der rechtlichen Entwicklungen in der stationären Altenpflege und einem Rück- und Ausblick über die Pflegeimmobilienbranche. Kai Tybussek (CURACON Weidlich Rechtsanwaltsgesellschaft mbH) erläuterte anschaulich die Neuigkeiten bei der Investitionskostenberechnung. Dabei machte er auf die Unvereinbarkeit der Bundesgesetzgebung mit den Regelungen in den Ländern aufmerksam. Aufgrund dessen sind nun in den ersten Bundesländern Verordnungsentwürfe zur Anpassung ausgearbeitet worden. Frank Löwentraut (AVIVRE CONSULT) gab zum Ende hin einen Überblick über den Pflegeimmobilienmarkt und stellte die Wichtigkeit der Schaffung von mehr barrierefreien Wohnraum in den Mittelpunkt seines Vortrags.

Durch die Veranstaltung führte wie jedes Jahr Sabine Wagner vom Westdeutschen Rundfunk.

soleo* bedankt sich bei allen Referenten und allen interessierten Teilnehmern.

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