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soleo* – Beratung und Planung für Sozial- und Gesundheitsimmobilien

Als Beratungs- und Planungsunternehmen für Sozial- und Gesundheitsimmobilien beschäftigt sich soleo* mit einem interdisziplinären Team ganzheitlich um alle Fragestellungen rund um Ihre Immobilie.

Neue Gesetzesanforderungen, erschwerte Refinanzierungen über die Investitionskosten, nicht zeitgemäße aber bestehende Gebäudestrukturen und der Wunsch zu konzeptionellen Veränderungen sind Aufgabenstellungen unserer täglichen Arbeit. In unseren Unternehmensschwerpunkten „Wohnen im Alter“, „Pflege im Alter“ und die generelle Verbesserung der Gesundheits- und Pflegeversorgung unterstützt Sie unser langjährig erfahrenes Team aus Architekten, Ingenieuren und Ökonomen.

Als Bauabteilung auf Zeit oder als Berater für Ihre strategischen Konzepte, Visionen und Planungen übernehmen wir für Sie

bei der Sanierung von Pflegeheimen oder bei Ihren Neubau- und Erweiterungsvorhaben von Sozialimmobilien und Gesundheitsimmobilien. Bauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung, unseren ganzheitlichen Ansatz und ein starkes Netzwerk.

Aktuelles

Kommunen innovativ

am Dienstag, 21 März 2017. gepostet in Aktuelles

Kommunen innovativ ist zum einen ein Internetportal und zum anderen ein Forschungsprojekt im Verbund verschiedener Akteure, das mit Förderungsmaßnahmen des Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird:

"Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt mit der Förderungsmaßnahme "Kommunen innovativ" Forschungsverbände aus Kommunen und Wissenschaft, die für diesen veränderten Bedarf nach Lösungen suchen. Für Ortsentwicklung, Infrastruktur oder öffentliche Dienstleistungen haben sie vor allem den nachhaltigen Umgang mit Land- und Flächenressourcen im Blick".

In dem Forschungsprojekt unter Beachtung der demografischen Veränderungen auf kommnaler Ebende wird zwischen Fokusthemen und Querschnittsthemen unterschieden, denen sich die Projekte zuordnen lassen.

In der Auftaktveranstaltung im November 2016 wurde als wichtiges Querschnittsthema u.a. die Entwicklung von "Finanzierungssysthemen und Geschäftsmodellen" identifiziert. Hierzu ist in der ersten Hälfte des Jahres 2017 ein Workshop geplant.

Auf dem Portal sind die aktuellen Termine und Entwicklungen abrufbar. Strategien und Projekte in den einzelnen Kommunen können zum einen für Akteure vor Ort interessant sein und zum anderen für Handelnde in der Sozial- und Wohnungswirtschaft über die jeweiligen Region hinaus um Rahmen von "Guten Beispielen".

Zu den aktuellen acht verschiedenen Verbundprojekten gehört das Projekt "IER-SEK" in dem die Stadt Zwickau kommunale und privatwirtschaftliche Wohnungsplanungen zu einem Konzept nachhaltiger Stadtentwicklung vereint: "Dafür kooperieren im Projekt "IER-SEK" Stadtentwickler und Wohnungsunternehmen. Ihr neuartiges Investitions-Tool erstellen die Forschenden der Westsächsischen Hochschule Zwickau".

Mehr Informationen unter: https://kommunen-innovativ.de/

Ältere bewerten ihr Wohnumfeld und ihre Nachbarschaftsbeziehungen positiv

am Dienstag, 21 März 2017. gepostet in Aktuelles

Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) verweist in einer Presseveröffentlichung vom 20.03.2017 auf seine aktuellen Report Altersdaten. Der Report nimmt Bezug zum aktuellen Deutschen Alterssurvey, einer Studie, die alle drei Jahre vom Deutschen Zentrum für Altersfragen durchgeführt und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird ( www.deutrscher-alterssurvey.de).

Für die meisten Menschen bedeutet ein gutes Leben im Alter, dass sie solange wie möglich selbstständig in der eigenen Wohnung und der vertrauten Umgebung leben können. Der Repot geht der Frage nach, ob sich dieser Wunsch verwirklichen lässt und stellt bezogen auf die unterschiedlichen Altersgruppen der 40 - 85 Jährigen fest:

Die Verwirklichung des Wunsches ist abhängig:

  • von der Ausstattung der eigenen Wohnung
  • vom Wohnumfeld
  • von der Versorgung mit Ärzten
  • von der Zufriedenheit mit dem öffentlichen Nahverkehr
  • von dem Gefühl der Sicherheit
  • vom Verhältnis zu den Nachbarn 

Die Befragung zu den einzelnen Faktoren ergab:

  • eine hohe Zufriedenheit mit der Versorgung in ihrem Umfeld 
  • Begegnungsstätten für Seniorinnen und Senioren und Mehrgenerationenhäuser sind die bekanntesten und am häufigsten genutzten seniorensprezifischen Angebote am Wohnort
  • kleine Hilfen unter Nachbarn sind beliebt

Weitere Details sind dem Report zu entnehmen unter: http://www.dza.de/fileadmin/dza/pdf/Report_Altersdaten_Heft_1_2017.pdf

Generali Altersstudie 2017: Generation der 65 bis 85 - Jährigen mehrheitlichen zufrieden, aktiv und engagiert

am Dienstag, 21 März 2017. gepostet in Aktuelles

Die Studie stellt in der untersuchten Altersgruppe eine hohe Zufriedenheit mit der eigenen Lebenssituation fest. Die zunehmend postitive Gesundheitsbilanz lässt nicht außen vor, dass in dieser Altersgruppe ein Anteil von 11% über eigene Erfahrungen mit Krankheit und Pflege verfügt und andere mit der Hilfe- und Pflegebedürftigkeit ihrer Partner konfrontiert werden.

In dieser Altersgruppe wird die soziale Beziehung als besonders wichtig erachtet. Diese beschränkt sich nicht nur auf den Aspekt der sozialen Teilhabe, sondern vielmehr auf die Übernahme von Verantwortung und das Einbringen eigener Ressourcen. Laut Studie ist es daher nicht verwunderlich, dass sich 42 % der 65 bis 85 Jährigen derzeit ehrenamtlich engagieren. Prof. Dr. Andreas Kruse, der verantwortlich am 7. Alternbericht mitgearbeitet hat und auch diese Studie begleitete, stellt fest "Die Verantworungsperspektive ist von überragender Bedeutung, wenn man das Altern verstehen möchte [...]. Die Befunde der Generali Altersstudie belegen deutlich, dass ältere Menschen mit dieser Lebensphase sowohl Möglichkeiten als auch Grenzen verbinden. Das Altern wird als Gestaltungsauftrag empfunden [...]. Es darf nicht mehr bloß darum gehen, alte Menschen zu versorgen. Vielmehr brauchen wir Strukturen, in denen Menschen zugleich Sorge empfangen und Sorge tragen können - und zwar unabhängig von ihrem Alter und körperlichen oder kognitiven Einbußen".

Weitere Details: https://www.generali.de/ueber-generali/presse-medien/pressemitteilungen/generali-altersstudie-2017---generation-der-65--bis-85-jaehrigen-mehrheitlich-zufrieden--aktiv-und-engagiert-13858

In eigener Sache

am Mittwoch, 15 März 2017. gepostet in Aktuelles

Wir ziehen mit unserem Büro von Neuss nach Düsseldorf um. Allerdings ist es erfordelich, auf der Zielgeraden einen Zwischenstopp einzulegen.

In der Zeit vom 20.03.2017 bis zum 01.05.2017 lautet unsere Postadresse:
Hansaallee 247a, 40549 Düsseldorf

Ab dem 01.05.2017 erreichen Sie uns in unseren neuen Räumen mit der Adresse:
Hansaallee 249, 40549 Düsseldorf

Während der gesamten Zeit bleiben wir für Sie uneingeschränkt tätig und sind unter den Ihnen bekannten Kontaktdaten auch telefonisch, per Mail erreichbar.

Tel. +49 2131 / 51 255 - 0
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Pflegestärkungsgesetze nur ein Anfang?!

am Dienstag, 07 März 2017. gepostet in Aktuelles

Gemeinsam haben Verbände und Organisationen der Pflegebranche und Träger von Pflegeeinrichtungen die Initiative "Pro-Pflegereform" gegründet. Ihr Ziel ist ein Systemwechsel in der Pflegeversicherung zur Überwindung der Sektoren ambulant und stationär. Die Idee besteht darin, die individuell benötigte Pflege als Pflegebedingte Kosten über die Pflegeversicherung abrechenbar zu machen unabhängig vom Wohn- und Lebensort.

Die Intitiatoren fordern die Politik zur Fortsetzung der bisherigen Bemühungen zur Stärkung der Pflege auf. Die Pflegestärkungsgesetze reichen ihrer Ansicht nach nicht aus, die zukünftigen Herausforderungen in der Pflege zu meistern. Besonders die notwendigen qualitativen und personellen Verbesserungen in der Pflege brauchen neues Denken und neue Strukturen. Wunsch der Initiatoren ist es, dass zukünftig alle notwendigen pflegebedingten Kosten - wie die medizinischen Leistungen über die Krankenversicherung - durch die Pflegeversicherung getragen werden. Die Finanzierung der Leistungen soll nicht mehr gekoppelt sein an den Ort der Leistungserbringung, d.h. die benötigte Pflege wird in der eigenen Häuslichkeit, im betreuten Wohnen und in der Pflegeeinrichtung in gleicher Weise berechnet.

Die Kosten für den Strukturwandel der Pfegeversicherung - wie von der Initiative Pro-Pflegereform verfolgt - wird durch Gutachten von Prof. Dr. Hein Rothgang, Professor für Gesundheitsökonomie an der Universität Bremen ermittelt. Die Ergebnisse dieses Gutachtens wird die Initiative am 18.05.2017 in Berlin "Am Tag der Pflegereform" der Öffentlichkeit vorstellen.

Weitere Informationen über die Initiative erhalten Sie über:

https://www.pro-pflegereform.de/reformvorschlaege/

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