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soleo* – Beratung und Planung für Sozial- und Gesundheitsimmobilien

Als Beratungs- und Planungsunternehmen für Sozial- und Gesundheitsimmobilien beschäftigt sich soleo* mit einem interdisziplinären Team ganzheitlich um alle Fragestellungen rund um Ihre Immobilie.

Neue Gesetzesanforderungen, erschwerte Refinanzierungen über die Investitionskosten, nicht zeitgemäße aber bestehende Gebäudestrukturen und der Wunsch zu konzeptionellen Veränderungen sind Aufgabenstellungen unserer täglichen Arbeit. In unseren Unternehmensschwerpunkten „Wohnen im Alter“, „Pflege im Alter“ und die generelle Verbesserung der Gesundheits- und Pflegeversorgung unterstützt Sie unser langjährig erfahrenes Team aus Architekten, Ingenieuren und Ökonomen.

Als Bauabteilung auf Zeit oder als Berater für Ihre strategischen Konzepte, Visionen und Planungen übernehmen wir für Sie

bei der Sanierung von Pflegeheimen oder bei Ihren Neubau- und Erweiterungsvorhaben von Sozialimmobilien und Gesundheitsimmobilien. Bauen Sie auf unsere langjährige Erfahrung, unseren ganzheitlichen Ansatz und ein starkes Netzwerk.

Bewegung im WTG-Aufweichung der Maximalgröße 80 Plätze

on Freitag, 22 Dezember 2017. Posted in Aktuelles

Verschiedene Aussagen über anstehende Änderungen im WTG NRW veranlassten soleo* , dem Sachverhalt nachzugehen. Aus dem direkten Kontakt mit dem Ministerium Arbeit,Gesundheit und Soziales  NRW Herrn Suchaneck werden von  soleo*- Bereich Konzept- und Strategieentwicklung- folgende Informationen entnommen:
 
  • Das WTG soll in 2018 novelliert werden
  • Die Aufweichung der starren Größe von 80 Plätzen ist beabsichtigt
  • Pflegeeinrichtungen, die mehr als 80 vollstationäre Plätze planen, verpflichten sich je zusätzlichem Pflegeplatz einen solitären Kurzzeitpflegeplatz zu schaffen
  • Beispiel: Träger plant 98 vollstationäre Pflegeplätze und ist verpflichtet zusätzlich 18 solitäre Kurzzeitpflegeplätze zu schaffen, d.h. es entsteht eine Pflegeeinrichtung mit insgesamt 116 Plätzen
  • Die bisherige Regelung laut Erlass noch  vom MGEPA bietet diese Möglichkeit nicht; sie versteht hierunter einen Verbund von 80 vollstationären Plätzen mit zusätzlich max. 15 solitären Kurzzeitpflegeplätzen unter einem Dach, damit hält sie an der Maximalgröße von 80 Plätzen fest.
Die Ausnahmeregelung bietet Trägern schon heute, unabhängig einer Gesetzesnovellierung die Möglichkeit, eine Pflegeeinrichtung mit mehr als 80 vollstationären Plätzen zu planen und zwar mit einem verbindlichen Abstimmungsbescheid.

 

Gerne steht soleo* Ihnen  auf dem Weg zur  Erwirkung einer verbindlichen  Ausnahmeregelung zur Seite.